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Schlucktherapie

Schluck für Schluck genießen

Wie kommt es zu Schluckstörungen?

Eine sorgfältige fachliche Untersuchung und ggf. Behandlung der Schluckstörung sehr wichtig.

Nach Hirnverletzungen und neurologischen Erkrankungen kann es zu Schluckstörungen kommen. Der alltägliche und uns meist unbewusste Vorgang des Schluckens gelingt dann nicht immer richtig und sicher. Die Folgen können häufiges Räuspern und Verschlucken beim Essen und Trinken sein. Bei schweren Formen der Schluckstörung kann dies gefährlich oder sogar lebensbedrohlich werden. 

Diagnostik und Behandlung

Jede Schluckstörung ist anders und erfordert eine individuelle Therapie. In der Schlucktherapie werden betroffene Muskelgruppen direkt beübt, das Spüren im Mundbereich gefördert, auf richtige Haltung beim Schlucken geachtet, aber auch bewusste Strategien eingeübt, die ein den vorliegenden Schwierigkeiten angepasstes und gefahrfreies Schlucken und genussvolles Essen ermöglichen. Wichtig ist auch die Auswahl geeigneter Nahrungskonsistenz (z.B. passierte Kost, angedickte Flüssigkeit).

Unsere Schlucktherapeutinnen erstellen mit Ihnen ihren persönlichen Behandlungsplan. 

Eine Therapeuting vollzieht den Kieferkontrollgriff bei einem Patienten

Unsere Behandlungsansätze

  • Stimulationsverfahren
  • funktionelle Dysphagietherapie nach Bartholomé
  • propriozeptive neuromuskuläre Fascilitation (PNF)
  • Einübung von Schluckmanövern
  • Anpassung von Kostformen
  • Therapie bei Wahrnehmungsstörungen
  • Therapie des facio-oralen Traktes FOTT nach Nusser-Müller-Busch
  • Anbahnung oralmotorischer Bewegungen nach Bobath
  • Orofaciale Regulationstherapie nach Castillo Morales

Unser Therapeutinnen-Team